
March Madness: Starke Zuschauerzahlen trotz vorhersehbarem Ausgang
Die ersten Runden von March Madness haben vielleicht nicht gerade für eine Flut atemberaubender Überraschungen gesorgt, doch die Einschaltquoten im Fernsehen deuten darauf hin, dass das Publikum weiterhin mitgerissen und begeistert ist.
Die ersten beiden Runden des NCAA-Basketballturniers der Männer, die auf CBS, TBS, TNT und TruTV übertragen wurden, begeisterten das größte Publikum seit über drei Jahrzehnten. Das auf ESPN und ABC ausgestrahlte Turnier der Frauen hingegen verzeichnete zwar einen Rückgang gegenüber den Rekordquoten des Vorjahres, übertrifft aber weiterhin alle anderen Jahre der letzten zehn Jahre deutlich.
Aufschlüsselung der Turnierbewertungen der Herren
Bis zum Abschluss der zweiten Runde am Sonntag erreichten die Herrenspiele beeindruckende 9, 4 Millionen Zuschauer auf allen vier Sendern und verzeichneten damit die höchste Zuschauerzahl am Eröffnungswochenende seit 1993. Dabei ist zu beachten, dass CBS bis 2011 exklusiver Sender war und Nielsens Einschaltquoten bis vor wenigen Jahren die Zuschauerzahlen außerhalb der eigenen vier Wände nicht berücksichtigten. Dennoch stellen die diesjährigen Zahlen einen Anstieg von 4 % gegenüber dem Vorjahresdurchschnitt von 9, 04 Millionen Zuschauern dar. Die bisherige Spitzenzuschauerzahl erreichte beim Spiel am späten Sonntagnachmittag 15, 3 Millionen, insbesondere durch Kentuckys Sieg über Illinois.
Einblicke in die Zuschauerzahlen des Frauenturniers
Im Gegensatz dazu erreichte die erste Runde des Frauenturniers durchschnittlich 367.000 Zuschauer auf ESPN und ABC. Das ist zwar ein Rückgang gegenüber den 469.000 Zuschauern im Vorjahr, aber immer noch eine deutliche Verbesserung gegenüber den 256.000 Zuschauern im Jahr 2023 und anderen Jahren seit 2013. Die herausragende Leistung war Connecticuts dominanter Sieg über Arkansas State, der 1, 1 Millionen Zuschauer auf ABC anzog. Die vollständigen Zuschauerzahlen für die zweite Runde, die am Montagabend endete, lagen zum Zeitpunkt dieses Berichts noch nicht vor.
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