
Am 17. März berichtete Sean Lowe, ein bekannter US-Fernsehstar, mutig von einem erschütternden Erlebnis mit seinem geretteten Boxer Moose. Innerhalb von nur 24 Stunden musste Lowe zwei aggressive Angriffe von Moose ertragen, die zu schweren Verletzungen führten und ihn in die Notaufnahme brachten.
In einem fast 14-minütigen Video auf Instagram beschrieb Sean den Ernst der Lage. Er bedankte sich für die überwältigende Unterstützung seiner Freunde und Follower und schrieb in seiner Videounterschrift:
Unsere Familie hat in den letzten Tagen viel durchgemacht, aber wir werden es schaffen. Vielen Dank an alle für die Unterstützung. Wir sind sehr dankbar…“
In Begleitung seiner Frau Catherine Giudici Lowe erklärte Sean, ihr Wochenende habe eine schreckliche Wendung genommen. Er schilderte die Momente vor dem ersten Angriff und sagte:
„Er fletscht die Zähne und greift mich einfach an … Ich meine nicht, dass er beißt und dann wegläuft – wie viele Hunde, die Angst haben oder sich verteidigen –, sondern dass er mich angreift …“
Sean schilderte die schreckliche Begegnung anschaulich:
„Ich spüre, wie er in das Fleisch meines Arms reißt, und in diesem Moment tue ich alles, was ich kann, um diesen Hund abzuwehren.… Ich weiß, dass ich stark blute.“
Konfrontation mit dem Vorfall: Sean Lowe denkt über Mooses Verhalten nach
Lowe bezeichnete den Vorfall in seiner offenen Rede als „traumatisch“.Er erzählte, wie er gerade einen Grill vorbereitet hatte, während Catherine im Einkaufszentrum war. Bei geöffneten Türen und Fenstern löste der Rauch vom Grill den Rauchmelder der Familie aus und sorgte für Verwirrung. Während er sich um den Alarm kümmerte, griff Moose unerwartet an.
Nach einem Kampf mit seinen Gästen gelang Sean die Flucht, doch seine Verletzungen mussten sofort medizinisch versorgt werden. Kurz nach seiner Rückkehr erlebte er eine weitere Tortur: Eine Windböe riss die Tür auf, sodass Moose ihn ein zweites Mal angreifen konnte.
Lowe beschrieb den zweiten Angriff und erklärte, Moose habe sich während der Auseinandersetzung den Arm aufgerissen. Die Angst um seine Sicherheit wurde spürbar, sodass er erneut Hilfe suchte, nachdem Polizei und Krankenwagen eingetroffen waren. Er zeigte sich überrascht über das Verhalten des Hundes und betonte, dass Moose seit seiner Adoption durch die Familie im Januar nie zuvor aggressives Verhalten gezeigt habe.
Sean schilderte seine große Angst während der Tortur:
„Ich will nicht übertreiben, aber ehrlich gesagt hatte ich einfach das Gefühl, hier gegen meinen Hund um mein Leben zu kämpfen.“
Lowe ging ausführlicher auf die psychologischen Auswirkungen der Angriffe ein und erklärte:
„Einen Hundeangriff zu erleben, ist verdammt traumatisch … Das Ganze weniger als 12 Stunden später noch einmal durchleben zu müssen und zu sehen, wie der Hund direkt auf einen zuläuft, ist ein Gefühl, das ich, glaube ich, nie wieder erleben möchte.“
Lowe drückte seine Erleichterung darüber aus, dass er der Einzige war, der verletzt wurde, und dachte darüber nach, dass es noch schlimmer kommen könnte:
„Ich musste meine ganze Kraft aufbringen, um diesen Hund unter Kontrolle zu bringen, und ich wiege 100 Kilo … Wenn es jemand anderes gewesen wäre, hätte er meine Kinder oder meine Frau getötet.“
Gegen Ende des Videos drückte Sean sein Mitgefühl für Moose aus und sagte:
„Es war nicht Mooses Schuld. Ich denke, es ist klar, dass er ein schweres Trauma erlitten hat, bevor wir ihn bekamen, und dass etwas neurologisch nicht stimmte, wo einfach ein Schalter umgelegt wurde und er sich in einen absoluten Killer verwandelte, was so seltsam war.“
Da die Sicherheit der Familie wichtig ist, arbeiten Sean und Catherine mit einem Tierheim zusammen, das keine Tiere tötet, um Moose ein geeigneteres Umfeld zu bieten. Sie sind überzeugt, dass sein Verhalten nicht grundsätzlich schuldhaft ist. Er schloss mit einer emotionalen Bemerkung:
„Wir sind deswegen am Boden zerstört … Und wir vermissen unseren Hund, so verrückt es auch klingt.“
Catherine Giudici Lowe hat sich bisher noch nicht öffentlich zu dem Vorfall geäußert, weshalb viele Follower neugierig auf ihre Sichtweise sind.
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