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So durchsuchen Sie LinkedIn-Profile im privaten Modus



Datenschutz wird immer wichtiger, besonders auf Plattformen wie LinkedIn, wo jeder Profilbesuch sichtbar sein kann, wenn man nicht aufpasst. Es mag etwas seltsam klingen, aber wenn Sie Profile durchstöbern möchten, ohne dass es jemand merkt, ist der private Modus die beste Lösung. Sobald dieser aktiviert ist, bleiben Ihre Besuche unbemerkt, sodass Sie potenzielle Arbeitgeber, Personalvermittler oder einfach nur neugierige Kollegen besuchen können, ohne Ihre Identität preiszugeben. Natürlich erhalten Sie im Inkognito-Modus keine Liste der Profilbesucher – aber das ist der Preis für mehr Sicherheit.

Die Einrichtung ist kinderleicht, egal ob am Desktop oder auf dem Smartphone. Ein paar Klicks genügen. Allerdings kann es vorkommen, dass die Datenschutzeinstellungen bei LinkedIn etwas kompliziert sind, besonders wenn man transparentere soziale Medien gewohnt ist. Bei meinem letzten Versuch hat es bei einer Konfiguration sofort geklappt, bei einer anderen… eher nicht. Typisch LinkedIn, dass es einem das Leben unnötig schwer machen muss, oder?

So können Sie ein LinkedIn-Profil anonym ansehen

Diese Funktion ist in allen Versionen verfügbar – Web, Android und iPhone – also keine Ausreden mehr. Sobald Sie sie aktivieren, passiert Folgendes:

  • Ihre Daten bleiben in den Profilen, die Sie durchsuchen, verborgen.
  • Profile, die Sie überprüfen, erhalten keine Benachrichtigung darüber, dass jemand Ihr Profil angesehen hat.
  • Sie sehen aber weiterhin Ihre eigenen bisherigen Besuche und wer Ihr Profil angesehen hat (es sei denn, Sie deaktivieren auch diese Funktion).
  • Haben Sie ein Premium-Konto? Dann gibt es weiterhin keine Möglichkeit für andere, zu sehen, wer Ihr Profil besucht hat, während Sie sich im Inkognito-Modus befinden.

Hier erfahren Sie, wie Sie diese Einstellungen anpassen können, je nachdem, ob Sie einen Desktop-Computer oder ein Smartphone verwenden.

Auf dem Desktop

  • Klicken Sie auf das Silhouette-Symbol (Ihr Profilbild) in der oberen rechten Ecke Ihrer Startseite; dadurch öffnet sich das Menü.
  • Wählen Sie „Einstellungen und Datenschutz“.
  • Klicken Sie in der linken Seitenleiste auf „Sichtbarkeit“.
  • Suchen Sie nach „Profilbetrachter“ oder „Optionen zur Profilanzeige“.
  • Wählen Sie „Privatmodus“. Es handelt sich um einen Schalter oder Optionsknopf, wie auch immer man das heutzutage nennt.
  • Drücken Sie gegebenenfalls auf „Speichern“ – und überprüfen Sie gegebenenfalls noch einmal, ob es aktiviert ist.

Das mag einfach klingen, doch manche Nutzer haben Schwierigkeiten, da LinkedIn diese Einstellungen manchmal zurücksetzt oder hinter anderen Menüs versteckt. Auf manchen Geräten wird der private Modus möglicherweise nicht sofort aktiviert – in diesem Fall müssen Sie sich eventuell ab- und wieder anmelden oder Ihren Cache leeren.

Auf dem Handy

  • Tippe auf dein Profilbild in der oberen linken Ecke; dadurch öffnet sich das Menü.
  • Wählen Sie „Einstellungen“.
  • Scrollen Sie, bis Sie „Sichtbarkeit“ finden, und tippen Sie darauf.
  • Suchen Sie nach „Profilansichtsoptionen“.
  • Tippen Sie auf „Privatmodus“ und gehen Sie dann zurück oder tippen Sie auf Speichern, falls Sie dazu aufgefordert werden.

Dasselbe gilt hier – manchmal spinnt es ein bisschen. Wenn du es aktivierst, aber die erwartete Änderung nicht sofort siehst, versuche die App neu zu starten oder sie gegebenenfalls sogar neu zu installieren. Keine Ahnung, warum es manchmal Probleme macht, aber so ist LinkedIn eben, oder?

Und hier noch ein kleiner Tipp: eine kurze YouTube-Anleitung, falls Sie visuelle Hilfe bevorzugen.

Sobald du das verinnerlicht hast, wird es beim Durchstöbern von Profilen ruhiger. Denk nur daran, dass du im privaten Modus nicht sehen kannst, wer dein Profil besucht. Für manche ist das aber genau das Ziel, also kein Problem.

Zusammenfassung

  • Aktivieren Sie den Privatmodus in den Einstellungen unter „Sichtbarkeit“ oder „Profilanzeigeoptionen“.
  • Verfügbar auf Desktop- und Mobilgeräten, folgen Sie einfach den Menüs.
  • Sollte es nicht sofort funktionieren, versuchen Sie, sich abzumelden, den Cache zu leeren oder die App neu zu installieren.
  • Denken Sie daran: Im Inkognito-Modus können Sie nicht sehen, wer Ihr Profil besucht.

Zusammenfassung

Die Datenschutzeinstellungen auf LinkedIn sind nicht so einfach zu finden, wie sie sein sollten. Sind sie aber einmal eingerichtet, können Sie entspannter surfen. Ob Sie die Website oder Ihr Mobilgerät nutzen – es geht im Grunde nur darum, den richtigen Schalter zu finden und ihn zu aktivieren. Wichtig: Wenn Sie komplett unsichtbar sein möchten, können Sie auch die Profilbesuche anderer Nutzer nicht sehen. Es ist also ein Kompromiss. Hoffentlich hilft Ihnen dieser Tipp, peinliche Momente zu vermeiden, in denen Sie sich fragen: „Warum schaut sich jeder mein Profil an?“



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