So entdecken Sie die besten Mac Finder-Alternativen zum Ausprobieren



Der Finder auf dem Mac ist etwas seltsam, da er schon immer ein fester Bestandteil des Betriebssystems war. Ehrlich gesagt kann es aber frustrierend sein, wenn er einfach nicht richtig funktioniert oder sich zu eingeschränkt anfühlt. Manchmal werden Dateien nicht angezeigt oder die Navigation wird langsam. Wenn Sie sich schon einmal beim Organisieren oder Suchen bestimmter Ordner geärgert haben, könnte ein Dateimanager eines Drittanbieters die Lösung sein. Die gute Nachricht: Es gibt einige gute Alternativen mit mehr Funktionen, Anpassungsmöglichkeiten oder einfach einer besseren Benutzeroberfläche – manche sind sogar kostenlos. Nach ein wenig Ausprobieren ist es meist ziemlich offensichtlich, welche die richtige ist, und Ihr Workflow wird möglicherweise deutlich reibungsloser. Hier ist eine Übersicht über einige der besten Mac-Finder-Ersatzprogramme, die die Navigation durch Ihre Dateien deutlich vereinfachen.

So ersetzen Sie den Finder durch einen besseren Dateimanager auf dem Mac

Methode 1: Commander One installieren

Wenn Sie den Standard-Finder satt haben und sich ein Dual-Fenster-System wünschen, das das Verschieben von Dateien zwischen Ordnern deutlich vereinfacht, ist Commander One eine gute Wahl. Es ist schon erstaunlich, wie viel einfacher es ist, besonders wenn Sie täglich viele Dateien bearbeiten. Das Dual-Fenster zeigt zwei Ordner nebeneinander an, sodass das Ziehen oder Kopieren von Dateien fast wie unter Windows funktioniert. Außerdem unterstützt es FTP/SFTP-Verbindungen – super praktisch, wenn Sie Remote-Server oder Websites direkt von Ihrem Mac aus verwalten. So geht’s:

  • Gehen Sie zu Download Commander One
  • Installieren Sie es wie jede andere App, erteilen Sie bei entsprechender Aufforderung die entsprechenden Berechtigungen, und schon ist es einsatzbereit. Manchmal ist ein Neustart oder Relaunch erforderlich, damit es richtig funktioniert, insbesondere wenn Sie häufig zwischen Ordnern wechseln.

Die App ist für die Basisnutzung kostenlos, für einige Funktionen wie FTP-Server-Unterstützung oder erweiterte Dateiverwaltung ist jedoch möglicherweise die kostenpflichtige Version erforderlich. Sie funktioniert gut, und ehrlich gesagt dauerte es bei manchen Setups ein oder zwei Neustarts, bis alles reibungslos synchronisiert wurde. Etwas seltsam, aber so ist das nun einmal mit Computern.

Methode 2: Versuchen Sie Path Finder für mehr Leistung

Wenn Sie einen vollwertigeren Ersatz mit ein paar Extras (wie der „Drop Stack“-Funktion) suchen, ist Path Finder sehr beliebt. Es unterstützt versteckte Dateien, benutzerdefinierte Symbolleistenanpassungen und sogar Lesezeichen – und erleichtert so das Navigieren in Ihrer komplizierten Ordnerstruktur. Es ist besonders nützlich, wenn Sie mit vielen verstreuten Dateien arbeiten oder schnellen Zugriff auf Cloud-Dienste wie Dropbox benötigen. Downloaden Sie es hier:

Profi-Tipp: Es unterstützt Tastaturkürzel für alle wichtigen Funktionen, sodass Sie nach ein paar Anpassungen weniger Zeit mit Herumklicken verschwenden. Es ist kostenpflichtig, aber auf einem Rechner funktionierte es nach ein paar Neustarts problemlos. Ich weiß nicht, warum es funktioniert, aber manchmal ist einfach ein Neustart nötig, selbst bei Apps.

Option 3: Verwenden von Forklift für Remote-Dateien und Synchronisierung

Wenn die Verwaltung von Remote-Servern oder Cloud-Speichern Teil Ihrer Arbeit ist, ist Forklift eine echte Zeitersparnis. Es bietet eine Dual-Panel-Navigation, S3/Dropbox-Unterstützung und eine praktische Brotkrümelnavigation, mit der Sie den Überblick behalten. Es ähnelt FileZilla, ist aber nahtlos in einen Finder-Ersatz integriert. So richten Sie es ein:

Wichtig: Die App ist 14 Tage lang kostenlos, danach kostet sie ca.29 $.Sobald sie läuft, ist sie super zuverlässig, allerdings dauert es nach dem Start manchmal etwas, bis sich die Netzwerkverbindungen stabilisieren. Behalten Sie sie während der Einrichtung im Auge.

Weitere erwähnenswerte Alternativen

Nimble Commander, Total Finder, DCommander – alle bieten unterschiedliche Funktionen, von der Stapelumbenennung bis hin zu nebeneinander angeordneten Bedienfeldern. Einige enthalten Extras wie Syntaxhervorhebung oder Farbcodierung, die beim Organisieren vieler Dateien wirklich für Ordnung sorgen können. Sie sind in der Regel recht günstig oder bieten kostenlose Testversionen an. Probieren Sie sie einfach aus und sehen Sie, welche Benutzeroberfläche Ihnen zusagt.

Zusammenfassung

  • Viele Mac-Dateimanager von Drittanbietern bieten Dual-Pane-Ansichten und Remote-Server-Unterstützung.
  • Versuchen Sie es mit Programmen wie Commander One oder Path Finder, wenn Ihnen Finder einfach zu restriktiv erscheint.
  • Einige Apps unterstützen die Cloud-Integration oder zusätzliche Tools, wodurch die Dateiverwaltung effizienter wird.

Zusammenfassung

Der Wechsel zum Finder kann bahnbrechend sein, insbesondere wenn Sie viele Dateien verwalten, mit Remote-Servern arbeiten oder einfach eine übersichtlichere Oberfläche wünschen. Diese Optionen bieten zusätzliche Funktionen und Flexibilität, die macOS nicht bietet. Normalerweise genügt ein wenig Herumtüfteln an den Berechtigungen oder ein Neustart, damit alles reibungslos funktioniert. Hoffentlich spart dies dem einen oder anderen ein paar Stunden Arbeitsaufwand oder macht zumindest das Navigieren in Dateien weniger lästig.



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