So verwalten Sie die Windows Spotlight-Einstellungen auf dem Sperrbildschirm
Windows Spotlight ist eine dieser Funktionen, die Ihren Sperrbildschirm hübscher und lebendiger gestalten sollen, aber manchmal funktioniert es einfach nicht. Es ist ab Windows 10 integriert und sollte Ihnen standardmäßig täglich neue Bilder sowie lustige Fakten oder Wissenswertes anzeigen. Aber seien wir ehrlich: Es kann auch mal vorkommen, dass es nicht mehr funktioniert, oder Sie sollten es deaktivieren, wenn es Störungen oder Unordnung verursacht. Die folgenden Schritte sollen Ihnen helfen, es wieder zum Laufen zu bringen oder es bei Bedarf zu deaktivieren. Manchmal hilft es nicht, an den Einstellungen herumzufummeln. Versuchen Sie daher, zusätzliche Fehlerbehebungsmaßnahmen wie Registrierungsänderungen oder das Zurücksetzen Ihrer Sperrbildschirmeinstellungen durchzuführen, wenn etwas nicht funktioniert. Sie werden sehen, dass die Änderungen schnell wirksam werden – in den meisten Fällen ist kein Neustart des PCs erforderlich.
So aktivieren oder deaktivieren Sie Windows Spotlight in Windows 10/11
Verwenden Sie die App „Einstellungen“, um Windows Spotlight umzuschalten
Dies ist der einfachste Weg. Wenn Windows Spotlight nicht angezeigt wird oder sich seltsam verhält, kann es das Problem beheben, indem Sie hier sicherstellen, dass es korrekt aktiviert oder deaktiviert ist. Normalerweise reicht es aus, einen Schalter umzulegen oder die richtige Option auszuwählen. Manchmal stürzt Windows jedoch einfach ab und zeigt alte Bilder an oder wird leer. Ihr Sperrbildschirm wird sofort nach der Änderung der Einstellung aktualisiert. Beachten Sie, dass bei einigen Setups möglicherweise ein Neustart oder eine Abmeldung erforderlich ist, damit die Änderung vollständig übernommen wird.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Startmenüsymbol und wählen Sie Einstellungen aus, oder drücken Sie einfach auf, Windows + Ium das Einstellungsmenü zu öffnen.
- Gehen Sie zu Personalisierung und klicken Sie dann auf Sperrbildschirm. Hier geschieht die ganze Magie.
- Klicken Sie unter Sperrbildschirm personalisieren auf das Dropdown-Menü. Um Windows Spotlight zu aktivieren, wählen Sie Windows Spotlight. Um es auszuschalten, wählen Sie Bild oder Diashow.
Dies sollte sofort wirksam sein. Wenn es danach jedoch nicht richtig aussieht, versuchen Sie, sich ab- und wieder anzumelden oder einen schnellen Neustart durchzuführen. Manchmal braucht Windows nur einen kleinen Anstoß.
Zusätzliche Tipps, wenn Spotlight weiterhin Probleme verursacht
Wenn das Umschalten nicht hilft, kann es sinnvoll sein, bestimmte Dateien zurückzusetzen. Sie können beispielsweise versuchen, die Sperrbildschirmeinstellungen über die Eingabeaufforderung oder PowerShell zurückzusetzen oder den Spotlight-Cache zu leeren. Hier wird es etwas technischer, aber immer noch machbar:
- Navigieren Sie im Datei-Explorer zu %LocalAppData%\Packages\Microsoft. Windows. ContentDeliveryManager_cw5n1h2txyewy\LocalState\Assets. Löschen Sie den gesamten Inhalt dieses Ordners. Dadurch werden die zwischengespeicherten Bilder gelöscht.
- Sie können Spotlight auch über den Registrierungseditor deaktivieren und anschließend wieder aktivieren: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\AdvertisingInfo. Setzen Sie „Aktiviert“ auf 0und dann wieder auf 1. Sichern Sie Ihre Registrierung, bevor Sie herumspielen. Suchen Sie im Startmenü nach „regedit“ und wählen Sie diesen Pfad.
Und wenn Windows Ihnen weiterhin Probleme bereitet, kann ein schnelles Zurücksetzen der Einstellungen für Sperrbildschirm und Spotlight mithilfe der offiziellen Anleitung von Microsoft Abhilfe schaffen. Auch das Wechseln zu einem anderen Benutzerprofil und zurück kann manchmal seltsame Störungen beheben.
Ehrlich gesagt kann Windows Spotlight etwas unzuverlässig sein, aber in den meisten Fällen bringen diese Schritte es wieder in Gang. Sollte es immer noch nicht funktionieren, kann die Suche nach Windows-Updates oder das Zurücksetzen der Sperrbildschirmeinstellungen (über die Registrierung oder Gruppenrichtlinie) der letzte Ausweg sein. Gleiches gilt für unterschiedliche Windows-Versionen, daher kann die Leistung variieren.
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