So zeigen Sie vergangene Standorte und verschiedene Jahre auf Google Maps an
So zeigen Sie frühere Versionen von Orten mit Google Maps an
Endlich habe ich es geschafft, mit Google Maps zu sehen, wie ein Ort früher aussah – nachdem ich eine Weile herumprobiert und einige Sackgassen hinter mir gelassen hatte. Die App ist irgendwie hinter Menüs versteckt und kann ehrlich gesagt die ersten paar Male etwas verwirrend sein. Aber wenn Sie sich schon einmal gefragt haben, wie eine Straße oder ein Gebäude vor fünf oder zehn Jahren aussah, können Sie es hier finden, zumindest dort, wo Google Street View-Bilder verfügbar sind.
Erste Schritte: Stellen Sie sicher, dass alles auf dem neuesten Stand ist und die Berechtigungen festgelegt sind.
Überprüfen Sie zunächst die Version der Google Maps-App auf Ihrem Telefon. Es ist besser, die neueste Version zu verwenden, da sonst einige Funktionen möglicherweise nicht angezeigt werden oder fehlerhaft sind. Ich hatte anfangs Probleme, weil meine App veraltet war. Gehen Sie einfach zum Google Play Store oder App Store, suchen Sie nach Google Maps und aktualisieren Sie die App bei Bedarf. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Ortungsdienste aktiviert sind und Maps die Berechtigung hat, auf Ihren Standort zuzugreifen. Dies tun Sie unter Einstellungen > Apps > Google Maps > Berechtigungen. Manchmal, wenn Berechtigungen fehlen, wird die Funktion einfach nicht angezeigt oder funktioniert nicht richtig, was sehr frustrierend sein kann.
Navigieren Sie zu Ihrem Zielort
Sobald das erledigt ist, öffnen Sie Google Maps und suchen Sie entweder nach Ihrem Standort oder setzen Sie manuell eine Stecknadel. Ich habe festgestellt, dass die Suche schneller geht, insbesondere wenn der Ort bekannt ist. Sollte die Google-Autovervollständigung jedoch nicht funktionieren oder der Ort eher unbekannt sein, hilft es, eine Stecknadel auf der Karte durch Drücken und Halten zu setzen. Drücken und halten Sie einfach die gewünschte Stelle; manchmal fällt sie sofort, manchmal sind ein oder zwei zusätzliche Fingertipps nötig, was zwar lästig, aber notwendig ist.
Zugriff auf Street View und die Timeline-Optionen
Wenn Sie Ihren Standort gefunden haben, suchen Sie nach der Street View-Vorschau oder den Fotooptionen. Tippen Sie darauf, um die Straßenansicht zu laden. Sobald sie geladen ist – stellen Sie sich auf eine kurze Wartezeit ein – können Sie durch die Bilder scrollen oder in der Street View-Oberfläche nach einem Link oder Menü mit der Aufschrift „Weitere Daten anzeigen“ oder „Mehr anzeigen“ suchen. Das ist der Schlüssel. Wenn Sie es nicht sofort sehen, tippen Sie auf den Bildschirm oder suchen Sie nach kleinen Symbolen in der Ecke. Manchmal ist es hinter einem Einstellungsmenü versteckt, oder wenn Sie eine ältere App-Version verwenden, wird es möglicherweise gar nicht angezeigt. Geduld ist hier gefragt, denn Google zeigt diese Funktion nicht immer direkt an.
Anzeigen älterer Straßenbilder über die Timeline
Sobald Sie auf „Weitere Daten anzeigen“ tippen, öffnet sich Googles Zeitleisten-Funktion. Sie kann wie ein Kalender oder eine riesige Zeitleiste aussehen, und genau hier wird es interessant. Manchmal werden nur ein paar Schnappschüsse angezeigt, vielleicht aus dem Jahr 2015 oder 2017 – je nachdem, wann Google tatsächlich Fotos von der jeweiligen Region aufgenommen hat. Andere zeigen möglicherweise eine spärlichere oder eingeschränktere Auswahl, insbesondere in ländlichen oder weniger frequentierten Gegenden. Die Benutzeroberfläche ist manchmal etwas holprig; ich habe schon Momente erlebt, in denen ich ein anderes Jahr oder einen anderen Monat auswählte, aber nichts geladen wurde – oder es wurde einfach ein veraltetes Bild angezeigt.Überprüfen Sie in diesem Fall Ihre Internetverbindung, da diese Bilder von Google-Servern stammen.
Erkundung der verfügbaren historischen Bilder
In der Zeitleistenoberfläche sehen Sie eine Liste mit Jahren oder manchmal Monaten. Klicken Sie auf eine dieser Angaben, falls verfügbar – es ist, als würden Sie sich durch ein Fotoalbum klicken. Einige Daten sind möglicherweise ausgegraut oder fehlen ganz. Das bedeutet, dass Google in diesem Jahr entweder keine Bilder aufgenommen hat oder die Daten für diesen Ort einfach nicht verfügbar sind. Wenn Sie ein passendes Datum finden, tippen Sie darauf, und die Street View wird entsprechend geladen. Beachten Sie, dass die Bilder davon abhängen, wie oft Google diese Gebiete erneut besucht hat; manche Orte haben alte Bilder von früher, andere sind erst aktuell. Es ist zwar alles ein bisschen Glückssache, aber es ist auf jeden Fall besser als früher, archivierte Fotos manuell durchzugehen.
Die Ansichten der Vergangenheit verstehen
Sobald Sie eine Ansicht aus dem gewählten Jahr erhalten, können Sie die Ansicht schwenken und sehen, wie sehr sich der Ort verändert hat – oder gleich geblieben ist. Manchmal hat Google nur eine Momentaufnahme aus einem bestimmten Jahr, was ärgerlich sein kann, manchmal aber auch eine ganze Serie. Beachten Sie, dass die Bilder möglicherweise nicht jedes Jahr oder sogar alle paar Jahre aktualisiert werden, insbesondere wenn Google zu diesem Zeitpunkt keine Daten erfasst hat oder das Gebiet wenig Verkehr aufweist. Manchmal ist die Funktion auch ausgegraut oder einfach nicht verfügbar, was sich wie eine Sackgasse anfühlen kann. Denken Sie daran: Manchmal hilft ein erzwungener Neustart der App, das Leeren des Caches oder sogar eine Neuinstallation, wenn die App fehlerhaft funktioniert oder Optionen fehlen.
Zusätzliche Tipps und abschließende Gedanken
Dieser Vorgang ist nicht perfekt – glauben Sie mir, ich musste mich schon neu anmelden, lange Ladezeiten abwarten oder nach dem Button „Weitere Daten anzeigen“ suchen. Er ist in mehreren Ebenen versteckt, und manche Versionen verstecken ihn hinter Einstellungen wie „ Einstellungen > Datenschutz > Chronik“ oder anderen Menüs. Sollte die Funktion gar nicht vorhanden sein, liegt das möglicherweise daran, dass Google in Ihrer Region keine Bilder aufnimmt oder Ihre App oder Ihr Betriebssystem veraltet ist. In diesem Fall könnte es helfen, alles zu aktualisieren oder es mit einer Desktop-Version (ich glaube, über Chrome) zu versuchen.
Insgesamt ist es ziemlich cool zu sehen, wie sich Orte entwickelt haben – sei es aus Nostalgie, Neugier oder Forschung. Aber man braucht schon etwas Geduld, um dorthin zu gelangen, vor allem bei den inkonsistenten Daten. Sobald man den Dreh raus hat, das Menü „Weitere Daten anzeigen“ zu finden und durch die Zeitleiste zu blättern, fühlt es sich an, als würde man in eine Zeitmaschine steigen – nur mit Googles seltsamer, manchmal frustrierender Benutzeroberfläche. Hoffentlich hilft das – ich habe viel länger gebraucht als erwartet, um es herauszufinden! Und außerdem hoffe ich, dass das jemand anderem ein Wochenende oder zumindest ein paar Kopfschmerzen erspart.
Ähnliche Artikel
War dieser Artikel hilfreich?