Wie man Spotify-Werbung effektiv entfernt



Werbung kann echt nervig sein, besonders wenn man ungestört seine Playlist oder seinen Podcast hören möchte. Es ist ziemlich ärgerlich, wenn Werbung genau dann auftaucht, wenn man gerade in einen Song vertieft ist oder eine spannende Stelle in einer Sendung genießt. Zu wissen, wie man sie – natürlich legal – loswird, kann einen großen Unterschied machen. Egal ob Computer, Smartphone oder ein anderes Gerät: Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Dieser Leitfaden erklärt die legalen Wege, Werbung zu reduzieren, hauptsächlich mit den Lösungen von Spotify selbst, und gibt außerdem Hinweise zu inoffiziellen Werbeblockern.

  • Verstehen Sie, wie die kostenlose und die Premium-Version von Spotify funktionieren.
  • Erfahren Sie, wie Sie auf Premium upgraden und ein Premium-Abonnement abschließen können.
  • Erkunden Sie die Risiken der Verwendung von Werbeblockern

Das Wichtigste: Werbung gibt es nur in der kostenlosen Version von Spotify. Wenn Sie die Werbung stört, ist die einfachste Lösung ein Premium-Abo. Es ist zwar nicht günstig, aber zuverlässig und wird offiziell unterstützt. Klicken Sie dazu einfach in der App oder auf der Website auf „Upgrade “.Sie gelangen dann zur Seite mit den Spotify Premium -Abos. Dort finden Sie Optionen ab 19, 90 R$ pro Monat, darunter auch Familienpakete für bis zu sechs Personen. Sobald Sie ein Abo ausgewählt und bezahlt haben – egal ob mit Kreditkarte, Debitkarte, Boleto oder Prepaid-Karte – wird Ihr Konto auf Premium umgestellt und die Werbung verschwindet. So einfach ist das – zumindest in der Theorie.

So abonnieren Sie Spotify Premium und entfernen die Werbung

Führen Sie diese Schritte aus, um das Upgrade durchzuführen:

  • Öffne die Spotify-App oder gehe in deinem Browser zu https://www.spotify.com.
  • Suchen Sie den „Upgrade“ -Button, der sich normalerweise oben rechts oder im Menü befindet.
  • Klicken Sie darauf. Sie werden dadurch zur Seite mit den Premium-Tarifen weitergeleitet, wo Sie Ihre Optionen einsehen können.
  • Wählen Sie den gewünschten Tarif – Einzelperson, Duo, Familie oder Student.
  • Schließen Sie den Zahlungsvorgang ab. Bei manchen Systemen bedeutet dies, dass Sie Ihre Karteninformationen eingeben oder Boleto- oder Prepaid-Optionen auswählen müssen (sofern in Ihrem Land verfügbar).
  • Nach der Bestätigung sollte Ihr Konto fast sofort auf Premium umgestellt werden und in der App keine Werbung mehr angezeigt werden.

Manchmal dauert die Einrichtung des Abonnements ein paar Minuten oder du musst die App neu starten, aber normalerweise geht es recht schnell.Übrigens: Spotify bietet Neukunden manchmal einen Gratismonat an. Halte also Ausschau nach solchen Aktionen, selbst wenn du Premium nur mal ausprobieren möchtest, bevor du dich endgültig entscheidest.

Zusätzlicher Tipp:

Falls die Zahlung mit Kredit- oder Debitkarte nicht infrage kommt, prüfen Sie, ob die Plattform Boleto oder Prepaid-Karten akzeptiert. In manchen Ländern oder Regionen gibt es möglicherweise andere Optionen. Es lohnt sich daher, die verfügbaren Zahlungsmethoden in Ihren Profileinstellungen oder beim Bezahlvorgang zu überprüfen. Beachten Sie jedoch, dass sich die Richtlinien von Spotify gelegentlich ändern. Spotify scheint sehr streng mit seinen Regeln umzugehen, insbesondere im Hinblick auf inoffizielle Werbeblocker.

Kann man Werbeblocker auf Spotify verwenden?

Ganz kurz – und etwas fragwürdig – die Verwendung von Werbeblockern oder Erweiterungen zum Stummschalten von Spotify-Werbung ist nicht gerade regelkonform.

Es gibt Drittanbieter-Erweiterungen, die behaupten, Werbung im Web oder in der Desktop-App vollständig zu unterdrücken oder zu blockieren. Manche berichten von der Wirksamkeit dieser Tools, doch Vorsicht: Sie verstoßen gegen die Nutzungsbedingungen von Spotify. Bereits im März 2019 aktualisierte Spotify seine Richtlinien und stellte klar, dass es nicht erlaubt ist, „Werbung zu umgehen oder zu blockieren oder Tools dafür zu entwickeln“.Wer sich an diese Regeln hält, riskiert, dass sein Konto gesperrt oder sogar ganz gelöscht wird, wenn Spotify bei der Verwendung solcher Tools erwischt wird.

Natürlich liegt das Risiko beim Nutzer. Wenn es funktioniert, ist es fast ein Wunder, aber wenn Spotify merkt, dass man Werbeblocker benutzt, können sie das Konto einfach sperren. Das ist zwar ärgerlich, aber so finanzieren sie sich eben, oder?

Bei manchen Konfigurationen funktionieren diese Blocker anfangs tatsächlich – nur um dann nach ein oder zwei Updates plötzlich nicht mehr zu funktionieren. Denn Spotify muss es natürlich unnötig kompliziert machen, um keine Einnahmen zu verlieren. Wenn Sie also wirklich Werbung fernhalten wollen, ist der legale Weg (Premium) langfristig deutlich sicherer.



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